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Schneefräse Test – Gerüstet für den nächsten Wintereinbruch

Schneefräse

Nicht nur in den Bergen kann der Wintereinbruch die Bewohner schnell und heftig überraschen. Gerade in größeren Städten sind die Menschen mit großen Schneemassen, die noch morgens vor der Arbeit beseitigt werden müssen, häufig überfordert.

Direkt zur großen Schneefräsen Vergleichstabelle

Anstatt den Schnee mühsam mit der Schneeschaufel wegschieben zu müssen, kann diese Arbeit durch die richtige Schneefräse zum Vergnügen werden. Vorher sollten sich die Interessenten allerdings gründlich informieren, um das Gerät zu finden, das genau zu ihren Anforderungen und Bedürfnissen passt.

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Wissenswertes

Die Auswahl an Schneefräsen ist nahezu unerschöpflich, deshalb ist es vor dem Kauf besonders wichtig, genau zu wissen, wofür das Gerät später eingesetzt werden soll und was von ihm erwartet wird. Wichtig zu wissen ist, wie groß die Schneemassen im Allgemeinen sind und ob es sich dabei eher um leichten Pulverschnee oder um nassen, schweren Schnee handelt.

Auch die Größe des späteren Einsatzortes ist entscheidend. Je nachdem, wie groß das Areal ist und wie viel Schnee durchschnittlich fällt, müssen die Räumbreite und die Räumhöhe entsprechend größer gewählt werden. Je nach Antriebsart schafft eine Schneefräse eine bestimmte Anzahl von Tonnen pro Stunde, wobei auch die Wurfweite- und die Wurfhöhe je nach Motor stark variieren können.

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Vor- und Nachteile

Vorteile:
  • Entfernt mühelos und nachhaltig Eis und Schnee von Gehsteigen, Einfahren und anderen planierten Flächen.
  • Trotz der Größe und Leistungsstärke sind die meisten Schneefräsen immer noch sehr wendig und damit flexibel einsetzbar.
  • Die Auswurfweiten sind bei bis zu 15m ausreichend groß und zudem in der Regel stufenlos einstellbar.
Nachteile:
  • Zumeist nur für Neuschnee zu gebrauchen. Mit Ausnahmen von einigen besonders leistungsstarken Benzinschneefräsen. Diese sind aber vor allem im Vergleich zu den anderen Schneefräsentypen recht kostenintensiv in der Anschaffung.

Schneefräse Kauftipps

SchneeschaufelBeim Kauf selbst, hat man als Kunde die Qual der Wahl und sollte sich zuerst einmal zwischen den unterschiedlichen Antriebsarten entscheiden. Grundsätzlich eignen sich Benzinmotoren für große Areale und Schneemengen, während die Elektromotoren für kleinere Höfe und geringere Schneemengen ausgelegt sind.

Dabei müssen einstufige und zweistufige Modelle unterschieden werden, wobei letztere zu bevorzugen sind. Dabei wird der Schnee in der ersten Stufe eingezogen und dann im Inneren der Maschine zerkleinert, bevor er ausgeworfen wird. Auf diese Weise sind in kurzer Zeit große Mengen an Schnee zu bewältigen. Zweistufige Fräsen besitzen im Normalfall einen Benzinmotor. Im Gegensatz zu einstufigen Modellen sind so auch unebene Untergründe für die Maschinen zu meistern, ohne dass dabei Steine den Auswurfschacht beschädigen.

Antriebsarten

Zudem besteht bei diesen Modellen die Wahl zwischen dem Radantrieb und dem Raupenantrieb. Der Raupenantrieb ist etwas schwieriger zu steuern. Bei Eis und unebenen Stellen besteht aber immer eine optimale Traktion und das Gerät bleibt nicht am Untergrund hängen. Dafür sind Maschinen mit Raupenantrieb nicht ganz so wendig und eignen sich somit nur für größere Flächen. Egal, auf welche Schneeschleuder die Wahl fällt, sollte außerdem die Sicherheit immer im Vordergrund stehen. Einige Geräte schalten beispielweise bei Ölmangel sofort ab, damit es nicht zu weiteren Komplikationen kommen kann.

Benzin Schneefräse

Schneefräsen, die mit Benzin betrieben werden, belasten nicht nur mit ihren Abgasen die Umwelt, sondern sorgen häufig auch durch ihre große Lautstärke für Unmut bei den Nachbarn. Dafür warten die Geräte mit einer besonders hohen Leistung auf. Sie besitzen meist eine große Räumbreite- und –höhe, sodass sowohl große Flächen, als auch hoher Schnee innerhalb kürzester Zeit zu bewältigen sind. Durch die starken Motoren ist auch nasser Schnee kein Problem für die Maschinen.

Allerdings müssen die Geräte häufig gewartet werden und sind durch ihr schweres Gewicht teilweise nicht besonders einfach zu manövrieren. Deshalb empfehlen sich Geräte, bei denen der Vortrieb unabhängig vom Fräsantrieb einsetzbar ist. Da der Verwender nicht auf eine Steckdose angewiesen ist, punkten die mit Benzin betriebenen Schneefräsen mit einer großen Mobilität. Im Idealfall können sie bequem per Elektrostarter gestartet werden, sodass beim Anlassen keine Probleme auftauchen und auch Ungeübte die Maschine problemlos bedienen können.

Elektrische Schneefräse

Eingeschneite AutosBei einer elektrischen Schneefräse muss dagegen stets auf das Kabel geachtet werden, damit es nicht zu Unfällen kommt und die Leistung liegt deutlich unter der der Benzin-Modelle. Dafür arbeitet eine Elektro Schneefräse umweltfreundlich, leise und benötigt nur selten eine Wartung. Für kleine Flächen und geringe Schneemengen eignen sich diese Geräte deshalb optimal. Durch ihr geringes Gewicht sind die Maschinen auch von schwächeren Personen problemlos zu verwenden.

Manuelle Schneefräse

Für sehr kleine Schneemengen und zum Räumen des Gehsteiges oder zur Schaffung eines Gangs in der Einfahrt kann auch eine manuelle Schneefräse verwendet werden. Diese sind im Normalfall aus robustem Kunststoff gefertigt und unterscheiden sich optisch kaum von einem gewöhnlichen Schneeschieber. Im Gegensatz zu einem Schneeschieber wird der Schnee aber praktisch zur Seite weggeschoben, sodass man ihn nicht mit hohem Kraftaufwand zu Seite schippen muss. Für ein gutes Ergebnis sind allerdings zwei Durchgänge nötig und es bleibt immer eine dünne Schneeschicht zurück, die dann mit Salz oder einem Besen beseitigt werden muss.

Pflege

Damit eine Schneeschleuder möglichst lange hält, sollte sie entsprechend gepflegt werden. Dazu sollten die Geräte zuerst einmal exakt nach der Anleitung zusammen gebaut werden. Wem das nötige technische Verständnis oder Werkzeug hierfür fehlt, der sollte lieber einen Fachmann um Hilfe bitten, damit später keine Probleme im Gebrauch auftauchen können. Auch die regelmäßige Wartung sollte genau eingehalten werden. Dies ist besonders bei Modellen, die mit Benzin betrieben werden, wichtig.

Es empfiehlt sich, das Gerät vor dem Sommer gründlich zu reinigen. Dabei sollte das Salz mit Wasser gut entfernt werden, damit es keine Beschädigungen hervorrufen kann. Außerdem sollte man den Treibstofffilter säubern und den Tank leeren. Auch das Motoröl sollte ausgewechselt werden. Wie wichtig die Reparatur von kleinen Schönheitsmakeln ist, muss jeder Besitzer für sich selbst entscheiden.

Richtige Auswahl

Schneefräse im EinsatzWelche Schneefräse die richtige ist, kann nicht allgemein beantwortet werden, da sich die Arten, Preise und Leistungsspektren stark unterscheiden. Grundsätzlich kann eine elektrische Schneefräse für geringe Schneemengen und kleine Bereiche empfohlen werden. Ein Gerät mit Benzinmotor ist im Gegenzug mehr für größere Schneemengen und Gebiete geeignet. Für beide Arten von Schneeschleudern gilt, dass es für einen günstigen Preis schwierig ist, ein qualitativ hochwertiges Produkt zu erhalten.

Wer länger etwas von seiner Schneefräse haben möchte, sollte deshalb lieber etwas tiefer in die Tasche greifen. Für den häufigen Gebrauch in schwierigem Gelände ist ein Raupenantrieb ebenso zu empfehlen wie ein zweistufiges Frässystem.

Gerade bei schweren Geräten sollte außerdem darauf Wert gelegt werden, dass das Fräswerk und der Vortrieb unabhängig von einander betrieben werden können. So kann man sicher gehen, dass die schwere Maschine auch von nicht ganz so kräftigen Personen problemlos manövriert werden kann.

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FAQs – Häufig gestellte Fragen zu Schneefräsen

Was ist der Unterschied zwischen einem Schneepflug und einer Schneefräse?

Um Schnee schnell und effizient beseitigen zu können, lohnt sich die Investition in eine Schneefräse durchaus. Während ein Schneepflug oder ein Schneeschild eher für große Mengen Schnee und zur Räumung von Straßen und Wegen geeignet ist, bietet eine Schneefräse eine kompakte Alternative für jedermann. Der Antrieb einer Fräse variiert, aber grundsätzlich lässt sich die private Auffahrt, der Gehweg oder Hof schnell und leicht mit einer Schneefräse frei räumen.

Was ist bei der Anwendung einer Schneefräse zu beachten?

Das Schaufeln von Schnee mit einer Schneeschippe kann für viele Maschinen problematisch sein, besonders wenn der Schnee fest, nass und dadurch sehr schwer ist. Beim Einsatz einer Schneefräse sollte aber beachtet werden, dass der Untergrund fest und eben ist, damit das Gerät den Boden optimal von Schnee und Eis befreien kann. Da einige Modelle leider nicht bis ganz auf den Boden kommen, muss man hier oft noch mit einem Besen die Reste wegfegen. Achten Sie darauf, dass weder Äste noch Steine mit der Schleuderwelle aufgenommen werden. Dies könnte den Mechanismus verstopfen oder beschädigen. Achten Sie auch auf die korrekte Pflege ihrer Fräse und befolgen Sie die Herstellerhinweise.

Ab welcher Schneehöhe ist eine Schneefräse einsetzbar?

Grundsätzlich lohnt sich der Einsatz einer Schneefräse erst, wenn einige Zentimeter Schnee gefallen sind. Viele Kunden berichten, dass die optimale Schneehöhe bei etwa 15-30cm liege. Zudem sollte die Fräse nur bei Neuschnee eingesetzt werden.

Was versteht man unter einer Hybrid-Schneefräse?

Es gibt Fräsen mit den verschiedensten Antriebsarten. Neben der Elektro- und der Benzin-Fräse gibt es auch die Hybrid-Schneefräse. Diese innovativen Modelle versprechen Leistungsstärke, mit umweltfreundlichem und effizientem Arbeiten zu verbinden. Außerdem ermöglicht die Hybrid-Technologie eine einfache Handhabung.

Was versteht man unter einem Bohrantrieb bei einer Schneefräse?

Grundsätzlich sind die meisten einstufigen Modelle mit einem Bohrantrieb ausgestattet und haben einen Elektro- oder Benzinmotor. Sie haben ein Schleuderrad, dass sich in den Schnee bohrt, ihn aufnimmt und dann wieder herausschleudert. Das Schleuderrad hat Gumminoppen, das mit der Frästechnik diesen Bohrantrieb erzeugt. Aufgrund der Konstruktion des Geräts sollte es nur auf ebenen Flächen und zumeist bei Neuschnee eingesetzt werden, um nicht durch Steine oder Äste beschädigt zu werden.

Was ist der Unterschied zwischen einem Rad- oder Raupenantrieb?

Bei ein- und zweistufigen Modellen kann man oft auch zwischen Radantrieb und Raupenantrieb wählen. Während der Raupenantrieb etwas schwieriger in der Handhabung und Steuerung ist, bietet es allerdings eine bessere Traktion um Eis vom Boden zu lösen. Fräsen mit Raupenantrieb sind weniger wendig und eher für große Flächen zu empfehlen.

Welche Zusatzausstattungen kann eine Schneefräse besitzen?

Bei vielen Elektro-Modellen sollte je nach Kabellänge ein wetterfestes Verlängerungskabel dazu gekauft werden. Auch gute Handschuhe sollten als zusätzliche Ausstattung nicht fehlen. Achten Sie darauf, dass Ihnen die Handschuhe sowohl Wärme bieten, ohne den Griff am Gerät zu stark abzuschwächen.

Tipps zur Produktpflege einer Schneefräse

Wenn Sie sich für eine Schneefräse entschieden haben, ist es wichtig, dass Sie die Bedienungsanleitung gut durchlesen und die Hinweise und Tipps des Herstellers beachten. Dies gilt nicht nur für die Handhabung der Schneefräse, sondern auch für die Pflege und Lagerung des Geräts. Selbst wenn eine Schneefräse für den Einsatz im Außenbereich und dies auch zu schlechten, beziehungsweise nass-kalten Wetterbedingungen konzipiert ist, muss die Maschine trotzdem von Feuchtigkeit und Nässe geschützt werden, das dies der Maschine durchaus schaden kann. Besonders, wenn man die Fräse diesen Bedingungen über einen längeren Zeitraum hinweg aussetzt, kann es die Maschine sogar kaputt machen.

Das heißt also, dass Sie Ihre Schneefräse nach jedem Gebrauch gründlich reinigen und insbesondere trocknen sollten. Auch die anschließende Lagerung sollt an einem trockenen, sowie wind- und wettergeschützten Raum erfolgen. Zudem sollten Sie das Gerät so verstauen, dass es nicht unbeabsichtigt eingeschaltet werden kann und möglicherweise Schaden verursachen könnte. Das heißt vor allem, dass es für Kinder stets unzugänglich sein sollte, um ein Unfallrisiko zu minimieren.

Zum Zeitpunkt der Wartung oder Reinigung der Maschine sollten Sie natürlich unbedingt darauf achten, dass keine Verbindung zum Stromnetz besteht. Außerdem sollten Sie vor dem Arbeitsbeginn unbedingt das Gelände überprüfen und alle Gegenstände oder mögliche Hindernisse entfernen, die von der Schneefräse hochgeschleudert werden könnten oder das Arbeiten auf dem Gelände erschweren könnten. Achten Sie des Weiteren darauf, dass die Verlängerungskabel, die Sie gegebenenfalls benutzen müssen, um die Schneefräse (wenn nötig) am Stromnetz anzuschließen, sowohl für das Gerät als auch für die Umgebung (und die entsprechenden Witterungsverhältnisse) geeignet sind.

Zur weiteren Pflege und Reinigung einer Fräse gehört nicht nur der genaue Zusammenbau. Folgen Sie stets der Bedienungsanleitung und lassen Sie sich vom Fachmann helfen, sollte das nötige technische Verständnis oder Werkzeug hierfür fehlen. Dadurch vermeiden Sie mögliche Probleme und schaffen eine gute Voraussetzung dafür, dass die regelmäßige Wartung genau eingehalten und durchgeführt werden kann. Dies ist auch besonders bei Modellen, die mit Benzin betrieben werden, wichtig.

Außerdem wird es empfohlen, eine Schneefräse vor dem Sommer gründlich zu reinigen. Dabei sollten beispielsweise Salzrückstände gründlich mit Wasser entfernt werden, um keine Beschädigungen hervorzurufen oder Rost entstehen zu lassen. Auch der Treibstofffilter sollte gesäubert und der Tank geleert werden. Motoröl sollte ebenfalls ausgewechselt werden. Daraufhin kann die Fräse mit einem weichen Lappen abgewischt werden. Es ist auch hilfreich ein altes Bettlaken zum Schutz über die Maschine zu legen. Damit kann das Gerät gut gelagert werden und ist im nächsten Winter so gut wie einsatzbereit.

Wie wichtig die Reparatur von kleinen Schönheitsmakeln ist, muss jeder Besitzer für sich selbst entscheiden. Kratzer werden sich aber sicherlich kaum vermeiden lassen, wenn man mit der Fräse hantiert hat. Es handelt sich letztlich ja auch um ein Nutzgerät. Stellen Sie daher sicher, dass das Gerät technisch in einem einwandfreien Zustand bleibt, damit Sie sich lange an dessen Nutzen erfreuen können.

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